Masterarbeit: Bildung mit MOOCs

Mit diesem Blogbeitrag fange ich an, meine Masterarbeit kurz vorzustellen und hier und da auch zu reflektieren. Wie ich die Arbeit aufgebaut hatte, stelle ich in verschiedenen Blogbeiträgen dar. Dieser Blogbeitrag stellt kurz den allgemeinen theoretischen Teil zur Bildung dar.

Man kann an jedes Thema verschieden herangehen, wichtig ist dabei, dass man seine Entscheidungen in seiner Arbeit auch begründet und Übergänge schafft, die nachvollziehbar sind. In meiner Arbeit hätte ich viel mehr schreiben können und ich habe dies auch tatsächlich. Dem folgte dann anschließend ein stetiger Prozess des Kürzens. Ich hätte mir dabei manches Mal gewünscht, dass die Seitenzahlen nicht bei 80 begrenzt gewesen wäre…, aber das hatte auch den Vorteil, dass man sich selbst diszipliniert, Wichtiges herausstellt und anderes weglässt. Die „Kunst“ ist es dabei, eben jenes Wichtige zu identifizieren und dabei den Gesamtaufbau nicht aus den Augen zu verlieren. Was will ich dem Lesenden vermitteln, wohin soll die Reise gehen?

Wenn man die Nutzung von Bildungspotentialen von MOOCs für die universitäre Fernlehre eruieren möchte, dann gehört natürlich zuerst dazu, dass man den Bildungsbegriff im gewählten Rahmen fasst und definiert. Da es in meiner Arbeit um die universitäre Fernlehre ging, habe ich mich mit dem Bildungsauftrag der Universität (1) auseinandergesetzt. Zur Untersuchung der Bildungspotentiale habe ich nicht alle Varianten von MOOCs in den Fokus genommen, sondern auf konnektivistische – cMOOCs eingegrenzt (2).
Zuerst bin ich auf den Bildungsbegriff eingegangen. Ganz klassisch vom Humboldtschen Bildungsideal ausgehend (3) (4). Nach der Klärung des Verständnisses des Bildungsbegriffs habe ich mich kurz mit der Kritik zum Bildungsbegriff auseinandergesetzt (5). Danach habe ich die wesentlichen Rahmenbedingungen, die die Erfüllung des Bildungsauftrages beeinflussen, dargestellt. Identifiziert habe ich als solche die Wissensgesellschaft (6), die Bologna Reform (7) und in Bezug zu MOOCs auch die Potentiale von offenen Bildungsressourcen zur Umsetzung der bildungspolitischen Zielsetzung ,Bildung für alle‘ (8).
Die Möglichkeiten der Nutzung von Social Software für die Bildung habe ich im letzten Gliederungspunkt dieses Kapitels in den Blick genommen. Wichtig war mir in diesem Zusammenhang, durch Studienergebnisse herauszustellen, dass diese im ,Mitmachnetz‘ jedoch relativ gering ist (9), durch soziale Faktoren beeinflusst wird und Bildung hier immer in einem sozialen Raum stattfindet, der diese fördern oder behindern kann (10). Dies ist mit zu beachten, wenn man die Bildungspotentiale und ihre Ausschöpfungsmöglichkeiten in MOOCs im Blick hat.
Als bildungstheoretischen Orientierungsrahmen zum Verständnis von Bildung mit MOOCs habe ich, außer dass ich mich auf den Bildungsbegriff nach Humboldt bezog, die strukturale Bildungstheorie von Marotzki (11) und den Pragmatismus nach Dewey (12) ausgewählt. Folgendes ist dabei zentral:
a) Die strukturale Bildungstheorie beinhaltet ein formales Bildungsverständnis und versteht unter Bildungsprozessen komplexe selbstreflexive Orientierungsprozesse (Marotzki/Jörissen 2010, 19 – 11a). Bildungsprozesse zielen damit auf die Herstellung von Orientierungswissen (Jörissen/Marotzki 2010, 20 – 11a). Orientierungswissen (siehe auch 11b) ist wiederum Grundlage dafür, dass man sich im öffentlichen Raum artikulieren kann (Marotzki/Nohl/Ortlepp 2003, 6 – 11c).
b) Der Pragmatismus nach Dewey fokussiert darauf, dass Erfahrungen durch Handeln gewonnen werden. Erfahrungen machen ist dabei ein geistig-kreativer Prozess in Auseinandersetzung mit den Gegenständen der Welt, ein „[…] Experiment mit der Welt zum Zwecke ihrer Erkennung“ (Dewey 1993, 187 – 12a). Der Mensch ist für Dewey ein soziales Wesen (Dewey 1993, 121 – 11a). Erfahrungsprozesse werden deshalb auch immer in Interaktion mit der Umwelt und anderen möglich, wobei Bildung das Ergebnis ist (Kerres/de Witt 2004, 91 – 12b).
Daraus erschließt sich, dass die Bildungspotentiale von cMOOCs besonders gut ausgeschöpft werden können, wenn die Teilnehmenden die aktive Partizipation selbstbestimmt wählen können und damit im MOOC selbst aktiv werden. Um mit Humboldt (1986,35 – 3a) zu sprechen: es kommt darauf an, dass Mensch und Welt in Wechselwirkung stehen und er auf die Welt zurückwirkt. Konnektivistische MOOCs bauen dabei üblicherweise darauf auf, dass sich die Teilnehmenden im öffentlichen Raum des Internets artikulieren. Jedoch, wenn sie dann wollen, denn es ist hierbei auch zu berücksichtigen, dass nicht jede/r jederzeit im öffentlichen Raum aktiv werden möchte (oder behindert wird – siehe auch oben). So gab es auch MOOCs, die geschlossene Foren angeboten hatten, um diese Hürde zu abzubauen – bspw. im OCWL11.

Dies alles führt insgesamt zu den Fragen, welche Voraussetzungen es zur aktiven Teilnahme bedarf und welche Maßnahmen die selbstbestimmte aktive Teilnahme fördern (dazu später mehr). Es gilt hierbei: Bildung kann nicht verordnet, wohl aber können Bildungsprozesse behindert werden.
Den ausgewählten bildungstheoretischen Orientierungsrahmen zu den Bildungspotentialen von cMOOCs hatte ich dabei in einem späteren Kapitel dargestellt. Vorher habe ich die Besonderheiten der universitären Fernlehre und das Format eruiert, um daraufhin die Bildungspotentiale von MOOCs für diese herauszuarbeiten. Den Teil zur universitären Fernlehre werde ich im nächsten Weblogbeitrag zu meiner Masterarbeit kurz vorstellen…

Einige Literaturhinweise/Leseempfehlungen und ein paar Anmerkungen hier und da:

(1)

Rüchhardt, Christoph (1990). Der Bildungsauftrag der Universität. Sonderdruck aus Freiburger Universitätsblätter. 108/1990. Freiburg: Rombach. URL: http://www.freidok.uni-freiburg.de/volltexte/3189/pdf/Ruechardt_Der_Bildungsauftrag_der_universitaet.pdf (zuletzt abgerufen am 22.08.2013).

(2)
Ich habe zur allgemeinen Definition von cMOOCs auf die folgende Quelle zurückgegriffen (Seite 4):
McAuley, Alexander/Stewart, Bonnie/Siemens, George/Cormier, Dave (2010). Massive Open Online Courses. Digital ways of knowing and learning. The MOOC Model for digital practice. Online verfügbar unter URL: http://www.elearnspace.org/Articles/MOOC_Final.pdf (zuletzt abgerufen am 22.08.2013).
In einem weiteren Kapitel meiner Arbeit habe ich diese dann von anderen Varianten abgegrenzt, bin auf ihre Entstehungsgeschichte und den Konnektivismus eingegangen. Sowie das Format am konkreten Beispiel des OPCO12 vorgestellt (auch dazu später mehr).

(3)
Humboldt im Original natürlich…, bspw. hier:
Humboldt, Wilhelm von (1851). Ideen zu einem Versuch, die Gränzen der Wirksamkeit des Staates zu bestimmen. Cauer, Eduard (Hrsg.) Breslau: Verlag von Eduard Trewendt. Online verfügbar unter URL: http://books.google.de/books?id=IaRLAAAAcAAJ&pg=PA1&hl=de&source=gbs_toc_r&cad=4#v=onepage&q&f=false (zuletzt abgerufen am 19.08.2013).
3a) Humboldt, Wilhelm von (1986). Theorie der Bildung des Menschen. Bruchstück. I. Klassische Problemformulierungen. In: Tenorth, Heinz-Elmar (Hrsg.). Allgemeine Bildung: Analysen zu ihrer Wirklichkeit. Versuche über ihre Zukunft (S. 32-38) Weinheim/München: Juventa Verlag.

– und zur Auseinandersetzung mit dem Humboldtschen Bildungsideal:
Welbers, Ulrich (2008). Humboldts Herz. Zur Anatomie eines Bildungsideals. In: Schneider, Ralf/Szczyrba, Birgit/Welbers, Ulrich/Wildt, Johannes (Hrsg.). Wandel der Lehr- und Lernkulturen. (Blickpunkt Hochschuldidaktik, Band 120) (S. 21-41). Bielefeld: Bertelsmann.
Kopetz, Hedwig (2002). Forschung und Lehre. Die Idee der Universität bei Humboldt, Jaspers, Schelsky und Mittelstraß. Studien zur Politik und Verwaltung. Wien: Böhlau.

(4)
Natürlich wurde sich schon viel eher mit dem Bildungsbegriff und seiner im geschichtlichen Kontext gewandelten Bedeutung auseinandergesetzt. Siehe dazu bspw. den Beitrag von Günther Dohmen: Lebenslang lernen – und wo bleibt die „Bildung“?. In: Nuissl, Ekkehard/Schiersmann, Christiane/Siebert, Horst (Hrsg.). Kompetenzentwicklung statt Bildungsziele? REPORT. Literatur- und Forschungsreport Weiterbildung. Nr. 49, Juni 2002. URL siehe unter (5).
Im Artikel ist auch ein kurzer geschichtlicher Abriss enthalten. Er geht auch der Frage nach, mit welchem Verständnis der Bildungs- und Lernbegriff kompatibel sind.

(5)
Zur kritischen Auseinandersetzung, die zur Verteidigung des Bildungsbegriffs beiträgt:
Klafki, Wolfgang (2007). Neue Studien zur Bildungstheorie und Didaktik. Zeitgemäße Allgemeinbildung und kritisch-konstruktive Didaktik (6. neu ausgestattete Auflage). Weinheim/Basel: Beltz.

– zur Auseinandersetzung mit Kompetenz und Bildung:
Nuissl, Ekkehard/Schiersmann, Christiane/Siebert, Horst (Hrsg.). Kompetenzentwicklung statt Bildungsziele? REPORT. Literatur- und Forschungsreport Weiterbildung. Nr. 49, Juni 2002. Zu finden unter der URL: http://www.report-online.net/recherche/einzelhefte_inhalt.asp?id=471 (zuletzt abgerufen am 22.08.2013). Hier kann man einzelne Kapitel oder die gesamte Zeitschrift herunterladen.
Vonken, Matthias (2011). Kritische Anmerkungen zum Kompetenzbegriff. In: Bethscheider, Monika/Höhns, Gabriela/Münchhausen, Gesa (Hrsg.). Kompetenzorientierung in der beruflichen Bildung. Berichte zur beruflichen Bildung. Bundesinstitut für Berufsbildung. Bielefeld: Bertelsmann.

(6)
Hier habe ich zuerst geklärt, was unter Wissensgesellschaft verstanden wird. Rückgriff u.a. auf:
Hasler Roumois, Ursula (2007). Studienbuch Wissensmanagement. Grundlagen der  Wissensarbeit in Wirtschafts-, Non-Profit- und Public-Organisationen. Zürich: Orell Füssli Verlag.

– den Begriff Wissensarbeit geklärt, Rückgriff auf:
Willke, Helmut (1998). Systemisches Wissensmanagement. Stuttgart: Lucius & Lucius (UTB für Wissenschaft).

– bin auf bildungspolitische und strategische Ziele der EU eingegangen. In den Fokus rücken dabei das lebenslange Lernen und die Herausforderungen, die damit für den Bildungsauftrag der Universität einhergehen.
Europäischer Rat (2000). Schlussfolgerungen des Vorsitzes. Europäischer Rat (Lissabon). 23 und 24. März 2000. Online verfügbar unter URL: http://www.bologna-berlin2003.de/pdf/BeschluesseDe.pdf (zuletzt abgerufen am 22.08.2013).
KOM – Kommission der Europäischen Gemeinschaften (2000). Memorandum über Lebenslanges Lernen. Brüssel: Kommission der Europäischen Gemeinschaften. Online verfügbar unter URL: http://www.bologna-berlin2003.de/pdf/MemorandumDe.pdf (zuletzt abgerufen am: 22.08.2013).
KOM – Kommission der Europäischen Gemeinschaften (2001). Einen Europäischen Raum des lebenslangen Lernens schaffen. Brüssel: Kommission der Europäischen Gemeinschaften. Online verfügbar unter URL: http://www.bologna-berlin2003.de/pdf/MitteilungDe.pdf (zuletzt abgerufen am: 22.08.2013)
Kerres, Michael/Hanft, Anke/Wilkesmann, Uwe/Wolff-Bendik, Karola (Hrsg.) (2012). Studium 2020. Positionen und Perspektiven zum lebenslangen Lernen an Hochschulen. Münster: Waxmann.

(7)
Bologna-Deklaration (1999). Der Europäische Hochschulraum. Gemeinsame Erklärung der Europäischen Bildungsminister. 19. Juni 1999, Bologna. Online verfügbar unter URL: http://www.bmbf.de/pubRD/bologna_deu.pdf (zuletzt abgerufen am 22.08.2013).
und es gibt zur Umsetzung/Stand und Weiterentwicklung zahlreiche weitere Dokumente…

Zur Frage, wie es um den Bildungsauftrag und dem Bildungsideal von Humboldt in ,Bologna-Zeiten‘ steht.
– sozialwissenschaftliche Perspektive
Boni, Manfred/Kellermann, Paul/Meyer-Renschhausen, Elisabeth (Hrsg.). Zur Kritik europäischer Hochschulpolitik. Forschung und Lehre unter Kuratel betriebswirtschaftlicher Denkmuster. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften.

– und eine Analyse:
Würmseer, Grit (2010). Auf dem Weg zu neuen Hochschultypen. Eine organisationssoziologische Analyse vor dem Hintergrund hochschulpolitischer Reformen. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften.

– zu Humboldt und Bologna, Vortrag von Uwe Schimank:
Schimank, Uwe. (2010): Humboldt in Bologna – falscher Mann an falschem Ort? In: HIS Hochschul-Informationssystem (Hrsg.). Perspektive Studienqualität. Themen und Forschungsergebnisse der HIS-Fachtagung „Studienqualität“ (S. 44-61). Bielefeld: Bertelsmann. Siehe dazu URL: http://www.pedocs.de/frontdoor.php?source_opus=2634

– Bologna – Analysen, empirische Ergebnisse:
Nickel, Sigrun (Hrsg.) (2011). Der Bologna-Prozess aus Sicht der Hochschulforschung. Analysen und Impulse für die Praxis. Arbeitspapier 148. CHE – gemeinnütziges Centrum für Hochschulentwicklung: Gütersloh. URL: http://www.che-consult.de/downloads/CHE_AP_148_Bologna_Prozess_aus_Sicht_der_Hochschulforschung.pdf (zuletzt abgerufen am 22.08.2013).
Gerade die Einleitung (S. 8-17) ist in diesem Zusammenhang lesenswert…

– kritisches zur Bologna-Reform:
Schultheis, Franz/Cousin, Paul-Frantz/Roca i Escoda, Marta (2008) (Hrsg.). Humboldts Albtraum. Der Bologna-Prozess und seine Folgen. Konstanz: UVK.

(8)
Zur ,Bildung für alle‘:
UN (1948) Allgemeine Erklärung der Menschenrechte. Online verfügbar unter URL: http://www.un.org/depts/german/grunddok/ar217a3.html (zuletzt abgerufen am 22.08.2013).
UNESCO (2000). The Dakar Framework for Action. Education for All: Meeting our Collective Commitments. Adopted by the World Education Forum Dakar, Senegal, 26-28 April 2000. Online verfügbar unter URL: http://unesdoc.unesco.org/images/0012/001211/121147e.pdf (abgerufen am 06.03.2013).
UNESCO (2002). Forum on the Impact of Open Courseware for Higher Education in Developing Countries. Final report. UNESCO, Paris, 1-3 July 2002. Online verfügbar unter URL: http://www.unesco.org/ulis/cgi-bin/ulis.pl?catno=128515&set=52238073_2_402&gp=1&lin=1&ll=1 (zuletzt abgerufen am 01.09.2013).

Zu OER allgemein und weitere Verweise auch hier:
http://www.e-teaching.org/didaktik/recherche/oer/
und zu open education, wobei auch MOOCs thematisiert werden hier: http://markusmind.wordpress.com/2012/06/25/beitrag-aus-dem-handbuch-e-learning-zu-open-education/
Ganz aktuell von der UNESCO zu offenen Bildungsressourcen:
http://www.unesco.de/oer-faq.html

(9)
Ich habe mich vor allem auf Ergebnisse der ARD/ZDF Online Studie von 2011 bezogen:
Busemann, Karin/Gscheidle, Christoph (2011). Ergebnisse der ARD/ZDF-Onlinestudie 2011. Web 2.0: Aktive Mitwirkung verbleibt auf niedrigem Niveau. Media Perspektiven 7-8/2011, S. 360-369.
Neuere Ergebnisse (siehe Seite 365) auch hier:
Eimeren, von Birgit/Frees, Beate (2012). Ergebnisse der ARD/ZDF-Onlinestudie 2012. 76 Prozent der Deutschen online – neue Nutzungssituationen durch mobile Endgeräte. Media Perspektiven 7–8/2012, S. 362-379.
Die Studien sind im Internet verfügbar, siehe hier: http://www.ard-zdf-onlinestudie.de/index.php?id=415

(10)
Zur Auseinandersetzung mit Foucault und dem Web 2.0:
Hoffarth, Britta (2012). Dispositiv 2.0. Wie Subjekte sich im Web 2.0 selbst und gegenseitig regieren. In: Dreesen, Philipp/Kumięga, Łukasz/Spieß, Constanze (Hrsg.). Mediendiskursanalyse. Diskurse – Dispositive – Medien – Macht. Theorie und Praxis der Diskursforschung (S. 207-227). Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften.

Zum sozialen Raum und den von ihm eingeführten Begriff der sozialen Bildung:
Sting, Stephan (2005). Geselligkeitsformen, soziale Bildung und sozialer Raum. In: Projekt „Netzwerke im Stadtteil“ (Hrsg.). Grenzen des Sozialraums. Kritik eines Konzepts – Perspektiven für Soziale Arbeit (S. 223-233). Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften.

(11)
strukturale Bildungstheorie
Marotzki, Winfried (1990). Entwurf einer strukturalen Bildungstheorie: Biographietheoretische Auslegung von Bildungsprozessen in hochkomplexen Gesellschaften. Weinheim: Studienverlag.
11a) Marotzki, Winfried/Jörissen, Benjamin (2010). Dimensionen strukturaler Medienbildung. In: Herzig, Bardo/Meister, Dorothee M./Moser, Heinz/Niesyto, Horst (Hrsg.). Jahrbuch Medienpädagogik 8. Medienkompetenz und Web 2.0 (S. 19-39). Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften.
11b) Mittelstraß, Jürgen (2002). Bildung und ethische Masse. In: Killius, Nelson von/Kluge, Jürgen/Reisch, Linda (Hrsg.). Die Zukunft der Bildung (S. 151-170). Frankfurt a. M.: Suhrkamp.
11c) Marotzki, Winfried/Nohl, Arnd-Michael /Ortlepp, Wolfgang (2003). Bildungstheoretisch orientierte Internetarbeit am Beispiel der universitären Lehre. In: Kerres, Michael/de Witt, Claudia (Hrsg.) Medien in der Erziehungswissenschaft. MedienPädagogik. Zeitschrift für Theorie und Praxis der Medienbildung, 7. Online verfügbar unter URL: http://www.medienpaed.com/Documents/medienpaed/7/marotzki03-1.pdf (zuletzt abgerufen am 02.09.2013).

(12)
12a) Dewey, John (1993). Demokratie und Erziehung (Nachdruck der 3. Auflage von 1964). Weinheim: Beltz.
12b) Kerres, Michael/de Witt, Claudia (2004). Pragmatismus als theoretische Grundlage zur Konzeption von eLearning. In: Meyer, Horst O./Treichel, Dietmar (Hrsg.). Handlungsorientiertes Lernen und eLearning (S. 77-100). München: Oldenbourg. Der Text kann hier eingesehen werden: http://projects.learninglab.de/medida.dev/biblio/405

Soweit zum ersten Teil 😉 Ich hoffe hier sind ein paar Anregungen für die Eine oder den Anderen für eigene Arbeiten dabei…

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3 Antworten zu Masterarbeit: Bildung mit MOOCs

  1. Pingback: Masterarbeit: Bildung mit MOOCs | Neues Lernen ...

  2. freidenker1 schreibt:

    „Gebildet ist, wer weiß, wo er findet, was er nicht weiß.“ Georg Simmel (1858-1918)

    Der Artikel und die Webseite gefallen mir.
    Schöne Grüsse aus der Freidenker Galerie

    Rainer Ostendorf
    http://www.freidenker-galerie.de

  3. Pingback: Masterarbeit – das Format cMOOCs | Bildungscafe Blog

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