3B Reflektierende Dokumentation

Für die reflektierende Dokumentation in 3B bekommt man in der Moodle Umgebung wöchentlich einige Fragen gestellt, die helfen das Wesentliche in dieser zu erfassen und die Gedanken zu strukturieren.

Am Anfang weiß man gar nicht so recht, was man dort nun eigentlich alles reinschreiben soll und wie man die 10 Seiten (die als Maß angegeben sind) befüllen soll. Später ist es dann so, dass man ständig einschränken muss, denn 10 Seiten sind wirklich nicht viel. Gut das man Anhänge machen kann, so viele wie man will. Aber Vorsicht, sie müssen in unmittelbarer Verbindung zum Text stehen und in diesem sollte ausdrücklich auf jeden Anhang im sinnvollen Zusammenhang hingewiesen werden. Es wird nur dann gelesen. Anfänglich ist es wichtig, sich mit den zugrundeliegenden Theorien auseinanderzusetzen, dann sollte man gezielt in den vorherigen Modulen nach Zusammenhängen suchen und auch eine Verbindung zu den Inhalten in 3B ist vorgeschrieben. Dieser stellt sich für jedwedes Praktikum auf jeden Fall bei der Evaluation. Also auch beim Nachdenken über Qualität. Je nach Praktikum kann es aber sonst schon zu Engpässen kommen. Ich habe etwas mit projektorientiertes Lernen im Praktikum gemacht und dazu ist nicht allzuviel in 3B zu finden. Orginalliteratur ist aber in jedem Fall auch eine anerkannte Quelle.
Im Gegensatz zu anderen Hausarbeiten kann hier auch auf sekundäre Quellen zurückgegriffen werden, also zitiert von xy, Orginal von y. Das ist normalerweise ja nicht so gern gesehen, man sollte immer möglichst auf die Orginalquelle zurückgreifen, kann man aber hier nicht durchhalten, es sei denn man lebt direkt neben einer umfangreichen Bibliothek. Da ja aber der Bezug zu den anderen Modulen ausdrücklich gefordert ist, ist es wohl auch akzeptiert.

Seine Gliederung kann man in der Modulumgebung überprüfen lassen, so das man nicht hier schon völlig daneben liegt. Meine Gliederung war ganz allgemein gehalten. Also Ziel, organisatorische Rahmenbedingungen, dann die Handlungen in der Projektdurchführung, die Reflexion und ein Fazit. Das ist ziemlich unorginell, aber auf jeden Fall nicht falsch.

Die Reflexion des eigenen Handelns ist mir nicht leicht gefallen. Selbsteinschätzung setzt ja auch umfangreiche Kompetenzen voraus, man sollte sich damit intensiv beschäftigen. Hier bin ich auch noch einmal in die Theorie zurückgegangen, konnte man diese in ihrer Gesamtheit umsetzen, wenn nein – warum nicht? Wie steht es mit Effizienz und Effektivität der Praktikumstätigkeiten und nicht zu vergessen auch eine Form des Feedbacks, der Evaluation.

Also reichlich Zeit einplanen wäre mein Rat. Ich war auch froh, die reflektierende Dokumentation direkt nach Abschluss des Praktikums schreiben zu können. Man vergisst ja so schnell…

Advertisements
Dieser Beitrag wurde unter B.A. Bildungswissenschaft abgelegt und mit , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s