‚Die Welt‘ – Artikel zur FernUni Hagen

Der Titel „Büffeln am Feierabend“ verweist schon darauf, dass viele Studenten hier neben dem Job studieren, was natürlich auch erklärt, warum das Studium dann manchmal eben etwas länger dauert, als ein Direktstudium. Man kann jedoch sein Tempo selbst festlegen. Wer sich also als Teilzeitstudent einschreibt, kann trotzdem zwei oder mehr Module belegen. Empfohlen wird jedoch ein Modul im Semester. Für einen eingeschriebenen Vollzeitstudenten werden zwei Module empfohlen, aber auch hier kann man mehr belegen, wenn man dann die Zeit und den Willen dazu hat. Ich habe im laufenden Semester drei Module als Vollzeitstudent belegt und bisher hat das gut geklappt. Jedoch kommen Hobbys und Familie dann manchmal schon zu kurz…

Ein wichtiger Unterschied ist die Abgabefrist für Hausarbeiten. Einem Vollzeitstudenten gewährt man drei Wochen Zeit eine Hausarbeit zu schreiben, ein Teilzeitstudent hat dafür sechs Wochen. Mann sollte sich also taktisch überlegen, was für einem günstiger ist. Bafög kann man nur als Vollzeitstudent beantragen.

Der Untertitel lautet: „Für ein Studium an der Fernuniversität Hagen braucht man viel Biss und Disziplin. Die Abbrecherquoten sind hoch, aber wer durchhält, hat gute Karrierechancen“. Das hört sich doch gut an und es ist wahr, Disziplin und Biss werden schon benötigt. Aber man spart ja auch schon einiges an Zeit ein, weil man eben nicht immer zur Uni muss und man kann seine Zeit flexibel einteilen.

Mir persönlich gefällt es auch, dass jeder Student selbst entscheiden kann, wie intensiv er die angebotenen Hilfen annehmen möchte. Wer lieber allein vor sich hin arbeitet, kann das tun, genauso gut kann man aber auch auf viele verschiedene e-learning Angebote zurückgreifen. Es gibt Moodle, Adobe-Klassenzimmer zur Nutzung von Lerngruppen und Online-Seminare. Weiterhin bspw. auch Live-Ringvorlesungen, Online-Vorlesungen Live oder als eingestellte Links, die man sich zu jeder beliebigen Zeit anschauen kann. Ich finde das prima und nutze das alles recht intensiv. Im Artikel wird darauf nicht so explizit hingewiesen, aber es gibt wirklich viele Möglichkeiten.


Der Artikel ist hier zu finden

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Eine Antwort zu ‚Die Welt‘ – Artikel zur FernUni Hagen

  1. Alicia schreibt:

    Hey,

    ich habe im Oktober mein Wiwi-Fernstudium an der Fernuni Hagen angefangen und kann auch nur berichten, dass man ohne eiserne Willensstärke wirklich abbruchgefährdet ist. Der Lernstoff ist sehr anspruchsvoll und man muss (im Teilzeitstudium) schon seine 20 Std./Woche investieren.

    Aber dafür lohnt es sich und die kleinen Erfolgerlebnisse zwischendurch motivieren! Das Gute am Fernstudium ist, dass man das Lerntempo selbst bestimmen und auf die eigenen Bedürfnisse anpassen kann. Daher gilt: Lieber langsam, aber stetig.

    Viele Grüße,

    Alicia

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